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<pre>Während es in der Königsklasse immer noch hakt und das Aus in der Gruppenphase längst ein mehr als realistisches Szenario ist, konnten die Leipziger in der Bundesliga zuletzt 10 von 12 möglichen Zählern einsammeln und werden entsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit kriselnden Frankfurtern gehen.  <p> Die zuvor in der Bundesliga zu beklagende Durststrecke hatte die Sachsen in der Rückrunden-Tabelle zu einem grauen Mittelklasse-Team degradiert — und angesichts der aufrückenden Verfolger wurde auch in der Gesamtabrechnung bereits um den Verbleib im obersten Tabellendrittel gebangt.  <p>  Ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphase droht der auf gepackten Koffer sitzende Coach zu einer „lame duck“ verkommen zu sein, der die mehr denn je nach Führung verlangende Mannschaft mit seinen Maßnahmen allem Anschein nach nicht mehr erreicht. <p> Mit drei Pflichtspiel-Pleiten hat Werder Bremen den Start in die neue Saison gründlich verbockt. für den Tabellenletzten mutet es deshalb fast schon ein bisschen zynisch an, am kommenden Samstagabend ausgerechnet am offiziellen Topspiel mitwirken zu müssen. <p>  Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen.  </pre>


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<pre>Da die Mannschaften nach 18 Spieltagen schon 23 Punkte trennen, sind die Lokalrivalen aktuell in komplett gegensätzlichen Fußball-Welten unterwegs. Nichtsdestotrotz ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass ein Derby bisweilen eben doch gänzlich eigenen Regeln folgt.  <p> „Er war sofort sehr präsent und hat in jedem Spiel eine Topleistung gebracht“, lobte Hannover-Coach Andre Breitenreiter seinen Shooting-Star.  <p>  Beiden Treffern ging ein Eckstoß voraus, zunächst war Abraham per Kopf zu Stelle, beim 2:0 legte der Torschütze den Ball vor den Strafraum, wo Oczipka mit einem regelrechten Hammerschuss den Ball ins Tor beförderte. <p> Nach der Papierform kündigt es sich zwar als tröstlich an, dass es – nach dem Gastspiel in Rheinhessen – in Hamburg und gegen Köln gegen zwei noch schlechter platzierte Klubs zur Sache geht — die sich dicht aneinander reihenden Endspiele könnten den SCF aber ebenso gut auch ins Verderben führen. <p>  Quoten Stand vom 27.9.2018, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft.  <p> Quoten Stand vom 27.8.2018, 13:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die „Knappen“ konnten mit 55 Prozent Ballbesitz nichts anfangen. Die Angriffe verkümmerten mangels Ideenlosigkeit und fehlender Präzision. <p>  Mit dem Ergebnis war der Kroate nach fünf Niederlagen in Serie nicht unbedingt unzufrieden. „Wir haben gegen einen starken HSV gespielt und gehen zufrieden in die Pause. Dieser eine Punkt ist schön und sehr wichtig für uns“, sagte Kovac nach dem Unnetschieden gegen die Hamburger. <p>  Da die Berliner zuletzt defensiv nur sehr wenig zugelassen haben und zudem in der Offensive jedoch erschreckend harmlos waren in den letzten Wochen (8:8 Tore in den letzten 10 Spieltagen), ist beim Duell mit Frankfurt wohl kein großes Torfestival zu erwarten.  </pre>


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<pre> In den seither absolvierten fünf Auswärtsspielen bekam die Mannschaft von Martin Schmidt derweil nur noch drei einfache Punktgewisse zu fassen, während es sowohl in Stuttgart als auch zuletzt in Augsburg knappe Niederlagen setzte.  <p> Zwar haben die Wolfsburger seit drei Spielen nicht mehr verloren und auch keinen Gegentreffer kassiert, trotzdem waren die Spieler nach der Nullnummer zuhause gegen den FC Augsburg enttäuscht. Ein Befreiungsschlag wäre möglich gewesen, doch trotz Chancenplus wollte den Wölfen kein Tor gelingen.   <p> So durften sich die Freiburger nach drei Niederlagen in Folge doch noch über den ersten Punktgewinn seit Ende Oktober freuen. Vor allem, da Schwolow die Leverkusener mit seinen unzähligen Paraden zur Verzweiflung brachte. <p>  Das konsequent enttäuschende Abschneiden gegen Real, die Spurs und APOEL trug seinen traurigen Anteil dazu bei, dass lediglich eines der 13 jüngsten Pflichtspiele siegreich bestritten wurde — in den letzten Monaten hatte sich der BVB nur gegen das drittklassige Magdeburg auf der Höhe gezeigt.  <p> Bayerische Fußball-Fans kommen dieser Tage gleich zweimal in den Genuss eines regionalen Derbys. Der Grund: Unmittelbar, nachdem sich der FC Bayern und der FC Augsburg in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegenüberstanden, werden beide Mannschaften auch in der Bundesliga die Klingen kreuzen.  </pre>


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<pre> Dass es nun in Gladbach wesentlich besser laufen könnte, scheint unterdessen fraglich. Grund dafür sind die bislang eher mauen Auswärtsauftritte der Mainzer.  <p> Gladbach gegen den HSV — das klingt nach Tradition, Leidenschaft und einer Menge Unberechenbarkeit.  <p>  Dazu kommt: Von den letzten fünf Bundesliga-Spielen wurde nur eines gewonnen, seit vier Partien sind sie sieglos, holten dabei drei Remis. Im Fußball-Jargon heißt das auch: Auf der Stelle treten. <p>  Eine deutlich unproblematischere Schützenhilfe könnte Weinzierl den Königsblauen jedoch leisten, wenn sein Noch-Klub zunächst den Geißböcken kurzentschlossen einen Stock zwischen die Beine wirft — immerhin ist der FC zu den letzten potentiellen Jägern der Inhaber eines internationalen Starplatzes zu zählen.  <p> Dank des hart erkämpften 2:0-Triumphs im Breisgau kommt dem VfL fortan nämlich nicht nur ein kleines, aber doch beruhigendes Polster zu Gute; obendrein wurde der Pool an potentiellen Relegations-Teilnehmern überdies um die abermals enttäuschenden Gastgeber ergänzt.  </pre>


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